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Neuigkeiten

Kinder bei Hitze schützen

Der körpereigene Schutz von Babys und Kleinkindern gegen zu hohe Temperaturen ist noch nicht voll entwickelt.

Im Unterschied zu den Erwachsenen, die durch die Schweißbildung eine Abkühlung erzielen und sich besser höheren Temperaturen anpassen, können Kinder noch nicht in diesem Ausmaß schwitzen und trocknen schneller aus (Dehydration).

Deshalb leiden Kinder schneller unter der Hitze und brauchen einen besonderen Schutz durch Sie als Eltern oder andere Begleitpersonen!

Die wichtigsten Hitzeschutz-Maßnahmen in aller Kürze:

  • Informieren Sie sich über anstehende Hitzetage.

  • Suchen Sie kühlere Räume bzw. Plätze auf, vor allem in der Zeit der größten Hitze zwischen 10 und 17 Uhr.

  • Achten Sie auf leichte Kleidung.

  • Bieten Sie Ihrem Kind häufig und regelmäßig etwas zu trinken an.

  • Sorgen Sie für Abkühlung durch ein Planschbecken (kann auch die Duschtasse oder die Badewanne sein) oder eine Gartendusche. Lassen Sie Ihr Kind beim Plantschen nicht unbeaufsichtigt.

  • Während besonders heißer Stunden sollten sich die Kinder nicht durch Bewegungsspiele zu sehr anstrengen.

  • Halten Sie Ihre Wohnung, insbesondere den Schlafraum Ihres Babys oder Kleinkindes möglichst kühl.

  • Achten Sie auf Anzeichen von Überhitzung bei Ihrem Kind, bringen Sie das Kind sofort aus der Sonne an einen kühlen Ort. Ergreifen Sie im Notfall rasch Erst-Hilfe-Maßnahmen und verständigen eine Ärztin bzw. einen Arzt.

Achtung!

Das Kind niemals alleine im Auto lassen. Die Karosserie ist aus Metall, wodurch der PKW-Innenraum ungleich schneller und stärker erhitzt. Es besteht Lebensgefahr für Ihr Kind!

Quelle: hier

Babycafés im Juni 2026

Das Angebot der Babycafés richtet sich an Eltern mit Kindern bis drei Jahren. Eltern haben die Möglichkeit sich in gemütlicher Runde mit anderen Mamas und Papas über den Nachwuchs auszutauschen. Einmal im Monat können sich Interessierte an vier Standorten im Landkreis Günzburg treffen. Bei jedem Treffen ist eine Hebamme oder Kinderkrankenschwester vor Ort, um für Fragen der Eltern Rede und Antwort zu stehen. Neben dem persönlichen Austausch stehen auch die fachlichen Informationen der Hebammen und Kinderkrankenschwestern im Mittelpunkt. Dies können spezielle Themen rund um Kinderkrankheiten, Stillen, Schlafen, Erziehung, Beikost und vieles mehr sein. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Veranstaltet werden die Babycafés von der Koordinierungsstelle Frühe Hilfen (KoKi) am Landratsamt Günzburg und den Familienstützpunkten der Stadt Krumbach, Thannhausen, Ichenhausen und Burgau.

Die nächsten Babycafés:

  • Babycafé Thannhausen

    • Dienstag, 02.06.2026 von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr

    • Familienzentrum ComeIn, Bahnhofstraße 1

    • Irmgard Neu

    • KoKi: Sonja Tietz, Tel. 08282/8894 42

  • Babycafé Ichenhausen

    • Mittwoch, 03.06.2026 von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr

    • Evangelisches Gemeindehaus, Günzburger Straße 64

    • Julia Brodersen

    • KoKi: Kerstin Ziesel, Tel. 08221/95 854

  • Babycafé Krumbach

    • Dienstag, 09.06.2026 von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr

    • Stückwerk, Luitpoldstraße 10

    • Irmgard Neu

    • KoKi: Sonja Tietz, Tel. 08282/8894 42

  • Babycafé Burgau

    • Donnerstag, 11.06.2026 von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr

    • Hebammenpraxis Seelenliebe, Ulmer Str. 4

    • Silvia Petri

    • KoKi: Maria Seminara, Tel. 08221/95 793

Weitere Informationen hierzu gibt es bei den jeweiligen KoKis von der Koordinierungsstelle Frühe Hilfen, den Fachkräften oder bei den jeweiligen Familienstützpunkten in den genannten Ortschaften.

Regenbogentreff

REGENBOGENFAMILIEN

Das bisherige Angebot „Treffpunkt für Regenbogenfamilien im Landkreis Günzburg“

wird es in der bisherigen Form ab April 2026 nicht mehr geben.

Es werden von Seiten der Koki Frühe Hilfen und der Adoptionsstelle des Landratsamtes Günzburg 2 mal im Jahr ein Treffen für die Regenbogenfamilien mit Kinder jeden Alters organisiert.

Die inhaltliche Verantwortung liegt bei den teilnehmenden Eltern.

Interessierte Eltern können jederzeit durch die Koki (koki@landkreis-guenzburg.de, Ansprechpartner Frau Tietz und Frau Fischer-Schmidtke) an die bestehende Elterngruppe weitervermittelt werden.

Die Regenbogenfamilien freuen sich immer über neue Gesichter.

Elternabend Medienkompetenz - ONLINE

Weitere Infos zum Präventionsnetzwerk Stark Zusammen finden Sie hier.

Hier geht es direkt zur Veranstaltung.

Familie in Fahrt (FIF) startet wieder- kostenfreie Angebote für Familien - jetzt Plätze sichern!

Das Programmheft und den Link zur Anmeldung finden Sie hier

Wir freuen uns auf Sie!

Fahrplan für Eltern von Kindern mit Einschränkungen oder chronischen Erkrankungen

Wenn ein Kind besondere Unterstützung braucht, stellen sich viele Fragen: Wer ist zuständig? Welche Leistungen gibt es? Wie stelle ich Anträge und welche Unterlagen werden benötigt?

Der vorliegende Fahrplan für Eltern von Kindern mit Einschränkungen führt Schritt für Schritt durch die wichtigsten Stationen – von der frühen Abklärung über Kita und Schule bis zum Übergang ins Berufsleben und zur Volljährigkeit. Er erläutert verständlich Verfahren, Rechte und finanzielle Hilfen und zeigt konkrete Anlaufstellen in der Region auf.

Den vollständigen Fahrplan können Sie hier herunterladen: https://api.familien.app/v1/regions/25/downloads/2910

Wo finde ich einen Direktlink oder App für die Seite "Familien.Leben.landkreis-guenzburg"?

Mit wenigen Klicks können Sie die Webseite der Familienplattform für den Landkreis Günzburg bequem auf den Startbildschirm Ihres Handys legen, ein Download ist nicht notwendig.

Schritt 1: Rufen Sie in Ihrem Browser die Seite https://familie-leben.landkreis-guenzburg.de/ auf.

Schritt 2: Bei Apple/ iOS drücken Sie auf das Symbol Aktion/ Teilen und wählen im Menü aus: Zum Homescreen hinzufügen.

oder

Schritt 2: Bei Android wählen Sie die drei Punkte am oberen Bildschirmrand (in der Regel oben rechts in der Kopfzeile neben der Linkangabe) oder das Teilen-Symbol mit dem Pfeil. Wählen Sie: Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.

Schritt 3: Bestätigen Sie das "Hinzufügen", wenn sie nochmals dazu gefragt werden

Ergebnis: Jetzt erscheint die Webseite mit dem Familienapp-Logo unserer Familienplattform Familie.Leben im Landkreis Günzburg als Icon auf Ihrem Startbildschirm.

Mit Klicken auf das Icon/ Symbol (Bild sollte wie oben im Text aussehen) kommen Sie jetzt direkt mit einem Klick auf unsere Plattform und Webseite.

Hinweis: Es kann sein, dass es nicht in allen Browsern funktioniert. Dann hilft es die gleichen Schritte nochmal in einem anderen Browser (firefox, ecosia, duckduckgo oder andere) zu testen.

Alternative: Bei manchen Geräten kann man auch die Zeile mit der Internetadresse markieren und gedrückt halten. So kann sie frei verschoben und auf den Startbildschirm gezogen werden mit gedrückter Taste und direkter Bewegung.

Wie lange sollte ein Baby gestillt werden?

Neue Empfehlungen zur Stilldauer

Quelle: Elternsein.info

Wie lange sollen Babys gestillt werden? Dazu gibt es in Deutschland jetzt neue offizielle Empfehlungen.

Fachleute haben neue Empfehlungen zur Stilldauer erarbeitet. Die Empfehlungen sind für Babys gedacht, die nach einer normalen Schwangerschaftsdauer geboren wurden. 

  • Babys sollten von Geburt an mindestens sechs Monate voll gestillt werden. Das bedeutet, dass sie in dieser Zeit möglichst nur Muttermilch bekommen. Wenn nötig, zusätzlich Wasser oder ungesüßten Tee. 

  • Babys sollten mindestens bis zum ersten Geburtstag Muttermilch bekommen. Ergänzend zur Beikost, die etwa ab dem siebten Monat nach und nach dazukommt.

Die Empfehlungen zur Stilldauer sind Teil einer so genannten Leitlinie. Sie wurden von Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen gemeinsam erarbeitet. Dazu gehörten zum Beispiel Hebammen, Frauenärztinnen und Frauenärzte, Kinderärztinnen und Kinderärzte und Mütter.

Geleitet wurde der Prozess von drei Fachgesellschaften: von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe und der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft.

Die Leitlinie richtet sich vor allem an Fachkräfte, die Eltern über das Stillen aufklären und informieren. Aber auch Eltern können sich an den Empfehlungen orientieren.

Wichtig zu wissen: Ob und wie lange eine Mutter ihr Baby stillt, bleibt eine persönliche Entscheidung.

Quelle:

Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ)

Links zu externen Angeboten

BMLEH: Stillen – Die beste Ernährung in den ersten Lebensmonaten

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